Titelbild: Hand, die Brailleschrift liest

Hilfe und Beratung für blinde und sehbehinderte Menschen und ihre Angehörigen im Raum Nordrhein

Aktuelles



Erfolgreiche Teilnahme an der RehaCare 2016

Stand RehaCare 2016

Wie bereits in den letzten 10 Jahren war auch in diesem Jahr der BSVN e.V. mit einem Informationsstand bei der RehaCare in Düsseldorf vertreten.

Mitglieder des Vorstandes, Mitarbeiter der Geschäftsstelle sowie das Rehalehrerteam konnten interessante Gespräche führen, Beratungen vor Ort durchführen oder die Besucher an die richtigen Ansprechpartner verweisen. Die Besucherzahlen waren durchaus zufriedenstellen, wenn auch die Aussteller, die Angebote für blinde und sehbehinderte Menschen insbesondere im Bereich Hilfsmittel vorstellen, gerne zahlreicher vertreten sein dürften.

SAVE THE DATE: Auch bei der kommenden RehaCare vom 04. bis 07. Oktober 2017 wird der BSVN e.V. wieder mit dabei sein.
 

90 Jahre BSVN e.V. - Chronik

Anlässlich der 90-Jahr-Feier am 20.08.2016, vorgetragen durch Herrn Peter Henseler

Wir schreiben das Jahr 1926. Deutschland wird einstimmig in den Völkerbund aufgenommen, Außenminister Stresemann erhält den Friedensnobelpreis, in Berlin findet erstmals die Grüne Woche statt und in den Vereinigten Staaten führt die Firma Ford den Acht-Stunden-Tag in einer Fünf-Tage-Woche ein.

Siegfried Lenz, Ralf Wolter, James Krüss und Hans-Günter Winkler erblicken 1926 ebenfalls das Licht der Welt wie Fidel Castro, Chuck Berry und Marilyn Monroe.

Am Montag, den 27.September 1926 findet die Gründungsversammlung des „Rheinischen Landesblindenverbandes e.V.“ in Köln statt. Zur Gründungsversammlung hatte der Vorsitzende des Blindenvereins für Köln und Umgebung e.V., Franz Keuer, die Vorstandskollegen der bereits bestehenden Ortsvereine eingeladen. Es gibt leider kein Protokoll dieser Gründungsversammlung, aber wir können davon ausgehen, dass Vertreter aus Aachen, Bonn, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Mönchengladbach, Mülheim und Wuppertal der Einladung Franz Keuers gefolgt sind. Ziele aller dieser Vereine ist die Förderung aller den blinden Menschen gemeinsamen Interessen, die Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Stellung, die Unterstützung der Mitglieder durch entsprechende Zuschüsse und Mittel, die Förderung der geistigen Bildung und nicht zuletzt die Pflege der Geselligkeit. Getreu dem Motto „Gemeinsamkeit macht stark“ wird auf der Gründungsversammlung die Verbandssatzung beschlossen und ein Landesvorstand gewählt. Erster Vorsitzender wird Franz Keuer, stellvertretende Vorsitzende wird Johanna Hölters aus Mönchengladbach. Somit erfüllt der Rheinische Landesblindenverband e.V. bereits in seinem Gründungsjahr eine Frauenquote.

Der neue Verband wird ins Vereinsregister beim Amtsgericht Köln eingetragen und tritt 1927 dem Reichsdeutschen Blindenverband e.V. bei. Dieser war im Jahre 1912 gegründet worden. Im Jahre 1927 gibt es 124 Blindenvereine in Deutschland mit 10.300 Mitgliedern.

Mit der nationalsozialistischen Diktatur erfolgt im Jahre 1933 die „Gleichschaltung“ aller Organisationen. Die regionalen Blindenvereine verlieren ihre Eigenständigkeit und werden in die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt – NSV – übernommen. Am 08.Januar 1934 erhält der Verband einen neuen Namen: Blindenverband für die Rheinprovinz e.V. Die Verbandstätigkeit beschränkt sich in den folgenden Jahren weitestgehend nur auf die Kontaktpflege mit den örtlichen Blindenvereinen.

1945 nach Ende des zweiten Weltkrieges erfolgte auf Anordnung der Siegermächte zunächst eine Auflösung aller Vereine. Doch bereits am 19.August 1946 schließen sich die in unserem Verbandsgebiet wieder bestehenden Ortsvereine zu einer neuen Vereinigung unter dem Namen „Nordrheinischer Blindenverband e.V.“ zusammen. Der Verbandstag verabschiedet am 27.Januar 1947 eine neue Sitzung, die beim Amtsgericht Köln in das Vereinsregister eingetragen wird.

Erstmalig wird 1951 durch einen Erlass des Sozialministers NRW ein gesetzlicher Anspruch der Blinden auf ein Blindengeld in Höhe von DM 70,00 bis zu einer Einkommensgrenze von DM 210,00 gegeben.

Am 11.Oktober 1952 erfolgt durch den Verbandstag eine erneute Namensänderung in „Blindenverband Nordrhein e.V.. Neuer Landesvorsitzender wird Johannes Gedden aus Düsseldorf, neuer stellvertretender Landesvorsitzender Josef Bargon aus Köln. Ein Jahr später wird die erste Haus- und Straßensammlung durchgeführt. Die hierdurch erworbenen und dem Verband verbleibenden Mittel werden anteilmäßig an die Ortsvereine weitergegeben. Der dem Verband verbleibende Betrag wird in erster Linie zur unmittelbaren Fürsorge und Hilfe für bedürftige Mitglieder eingesetzt.

Am 08. Mai 1961 übernimmt Josef Bargon aus Köln den Vorsitz des Blindenverbandes Nordrhein e.V. In seiner Amtszeit errichtet der Landesverband seine erste Geschäftsstelle in Düsseldorf in der Bahnstraße 64. Erster hauptamtlicher Landesgeschäftsführer wird 1963 Heinz Keil (Düsseldorf). Neben dem Geschäftsführer werden eine Vollzeit- und eine Teilzeitkraft beschäftigt.

1964 wird ein Ferienhaus in Hellenthal in der Eifel erworben, umgebaut und als Blindenferienhaus „Rheinland“ in Betrieb genommen. Am 21.11.1964 wird Dr. Horst Geißler aus Bonn neuer Landesvorsitzender. Ein knappes Jahr später, am 06. November 1965, wird Landesgeschäftsführer Heinz Keil gleichzeitig zum 1.Vorsitzenden des Blindenverbandes Nordrhein e.V. gewählt. Bis zum Jahre 1973 prägte Heinz Keil die Geschicke unseres Landesverbandes. Heinz Keil trägt maßgeblich dazu bei, dass die drei Blindenlandesverbände in Nordrhein Westfalen sich zur „Arbeitsgemeinschaft der Blindenverbände Nordrhein-Westfalens“ zusammenschließen. Ein großer und wichtiger Erfolg, den unser Verband gemeinsam mit dem Westfälischen und Lippischen Blindenverein erreicht, trägt ebenfalls seine Handschrift: das Zustandekommen des Landesblindengeldgesetzes. Dieses am 01. Juli 1970 in Kraft getretene Gesetz erkennt allen Blinden einen Anspruch auf Blindengeld in Höhe der Pflegezulage der Kriegsblinden zu, ohne Anrechnung von Einkommen und Vermögen.

Heinz Keil wird 1971 zum Geschäftsführer des Deutschen Blindenverbandes berufen und im November 1971 zu dessen zweiten Vorsitzenden gewählt. Seine Position in der Landesgeschäftsstelle nimmt Ingrid Detering wahr. Der Verwaltungsrat bestellt sie als Büroleiterin.

Im Februar 1973 ist der erste Vorsitzende Heinz Keil an den Folgen eines Verkehrsunfalls verstorben. Ihm zu Ehren wird das Blindenferienhaus „Rheinland“ in Blindenferienhaus „Heinz Keil“ umbenannt. Gerd Hasselbusch aus Solingen wird zum neuen Landesvorsitzenden bestellt, Ingrid Detering stellvertretende Vorsitzende.

Am 01.September 1975 wird Herbert Münder als neuer Geschäftsführer eingestellt. Der Verbandstag am 22. November 1975 in Düsseldorf beschließt eine neue Verbandssatzung. Gegenüber der bisherigen Satzung wird die Gleichstellung der hochgradig Sehschwachen mit den Blinden festgelegt. 1976 feiert der Landesverband seinen 50sten Geburtstag in Düsseldorf. Im gleichen Jahr tritt er der Landesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte bei.1977 findet im Blindenferienhaus „Heinz Keil“ das erste BSV-Rechtsseminar statt. Probleme bereitet die schlechte Frequentierung dieser Einrichtung. Im Jahre 1979 sieht sich der Verband gezwungen, das Haus zu veräußern.

Am 01. November 1979 wird Armin Kappallo, 33 jähriger Jurist aus Bonn neuer Vorsitzender des Blindenverbandes Nordrhein e.V. Armin Kappallo setzt neue Akzente in der Verbandsarbeit. Es werden neue Wege in der Öffentlichkeitsarbeit beschritten (Postwurfaktion in 300.000 Haushalte über die Arbeit des BSV, Einsetzen eines Infobusses in den Ortsvereinen), neue Veranstaltungsformen gewählt (Modenschau, Teilnahme an Reha 81), Verhandlungen mit der Politik in Sachen Landesblindengeld geführt und es wird ein neuer Gesellschaftervertrag des Blindenkurheimes Bad Meinberg erstellt. Der Taubblindenarbeit wird mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Unter dem Vorsitz von Armin Kappallo gelingt es, den Blindenverband Nordrhein finanziell in gesichertes Fahrwasser zu steuern. 1986 wird Armin Kappallo zum ersten Vorsitzenden des Deutschen Blindenverbandes gewählt und gibt im Frühjahr 1987 sein Amt als Landesvorsitzender an Horst Gebauer aus Duisburg weiter.

Ende der achtziger Jahre widmet sich der Blindenverband Nordrhein zwei neuen Projekten. Zum einen wird in Köln eine Blindenwerkstatt in Trägerschaft des Landesverbandes errichtet. Eine Erhaltung der Arbeitsplätzte für blinde Menschen sowie die Erhaltung des guten Rufes der Blindenarbeit sind hierbei vordergründig.

Desweiteren plant der Landesverband die Einrichtung eines riesigen Behindertenzentrums für blinde und sehbehinderte Menschen mit einem großen Wohnbereich, einer Werkstatt sowie von 27 Wohneinheiten betreuten Wohnens. Hierfür wird Mitte der neunziger Jahre in Meerbusch-Strümp ein geeignetes Grundstück gefunden, welches von der Kniese-Stiftung erworben und der eigens für die Umsetzung des Vorhabens gegründeten Gesellschaft übertragen wird.

Im April 1999 wird das Wohnheim für mehrfachbehinderte blinde bzw. sehbehinderte Menschen in Meerbusch-Strümp eröffnet. Wesentlich kleiner als geplant mit einer Bewohnerzahl von 24. Zu Beginn des Wohnheimbetriebes waren jedoch erst acht Heimbewohner in der Einrichtung.

Gleichzeitig verlegt der Landesverband seine Geschäftsstelle von Düsseldorf nach Meerbusch. Am 13.November 1999 erfolgte eine weitere Namensänderung. Da nun auch Sehbehinderte in die Mitgliedsvereine aufgenommen werden konnten, nennt sich der Verband nun „Blinden- und Sehbehindertenverband Nordrhein e.V.“

Zur Jahrtausendwende musste der BSVN feststellen, dass er sich mit seinen geplanten und erst teilweise umgesetzten Projekten finanziell gänzlich übernommen hat. Sowohl Verband wie auch Wohnheim stehen kurz vor der Insolvenz. Auf Wunsch vieler Mitgliedsvereine übernimmt Armin Kappallo in dieser sehr schwierigen Phase wieder den Vorsitz und bringt mit Peter Henseler einen neuen Geschäftsführer mit nach Meerbusch, mit welchem er bereits in einer großen Bonner Einrichtung erfolgreich zusammen gearbeitet hat. Es gelingt, alle 24 Wohnheimplätze zeitnah zu belegen. Gleichzeitig erfolgt ein sukzessiver Schuldenabbau. Das Projekt Betreutes Wohnen wird umgehend beendet, leider verbunden mit hohen Folgekosten für die bereits geleistete Architektenleistung.

Im Verband wird der Berufsbegleitende Dienst, heute Integrationsfachdienst ausgebaut. Es gibt nunmehr Beratungsstellen in Düren, Düsseldorf, Duisburg und Köln. Mit dem Berufsförderungswerk wird ein Kooperationsvertrag geschlossen, der die Aufgabenverteilung innerhalb des Fachdienstes regelt und Peter Henseler mit der Fachaufsichtsfrage beauftragt.

In vielen Bundesländern wird das Blindengeld gekürzt bzw. gänzlich gestrichen. An einer Großdemonstration für den Erhalt des Blindengeldes in Niedersachsen nehmen über 1000 Mitglieder unseres Landesverbandes teil. Seit 2006 nimmt der BSVN regelmäßig an der RehaCare in Düsseldorf teil.

2008 tritt Armin Kappallo als Vorsitzender zurück. Sein Nachfolger wird Gerd Kozyk aus Düsseldorf. Ein Jahr später werden erstmals bei Europa- und Bundestagswahlen Wahlschablonen und Wahlhilfen für Blinde und Sehbehinderte Menschen verschickt.

2010 bezieht der Integrationsfachdienst seine neuen Räumlichkeiten in der Lindemannstraße in Düsseldorf, gemeinsam mit dem BFW Düren und dem Düsseldorfer Ortsverein. Die Landessozialdezernentin Hoffmann-Badache bezeichnet die Arbeit unseres Integrationsfachdienstes als „bundesweit mustergültig“.

2011 übernimmt Heinrich van Well (Rhein-Wupper) den Landesvorsitz. Der Landesverband ist in der Zwischenzeit schuldenfrei, alle Schulden und Bürgschaften konnten beglichen werden. Besonders schwierig war die Tilgung der Bürgschaft Bad Meinberg. Gemeinsam mit einigen Ortsvereinen wird dieses Langzeitproblem gelöst.

2013 besucht der Bundesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen in Deutschland, Hubert Hüppe, unser Wohnheim und lobt die vielfältigen Angebote im Haus. Die Anzahl der Rehabilitationslehrer hat sich in der Zwischenzeit auf sechs Fachlehrer erhöht. Sie bilden das „Team Orientierung & Mobilität“. Das besondere hierbei: Trennung von Verwaltungsarbeiten und Schulungen. Ein neues, in Deutschland einzigartiges Modell, welches sich bewährt hat.

Der Integrationsfachdienst ist in der Zwischenzeit der IFD Sehen. Er arbeitet mit zwei Projekten, die dem BFW Düren angeschlossen sind, eng zusammen. Das Projekt Jobcoaching und das Projekt Schülerpool. In den Räumen des IFD Sehen in Düsseldorf zeigen Musterarbeitsplätze Arbeitgebern, Schülern und Eltern, wie heute Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte Menschen aussehen und wie sie eingesetzt werden können.

„Gemeinsam statt einsam“ hieß das Motto unseres letzten Verbandstages. Seit vielen Jahren arbeiten die drei Landesvereine in der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe in einer Arbeitsgemeinschaft zusammen. In den letzten Jahren wurde intensiv daran gearbeitet, diese Zusammenarbeit noch enger zu strukturieren mit dem Ziel, sich zusammen zu schließen. Hier gibt es jedoch noch ein paar Barrieren zu beseitigen. Aber der Weg ist schon richtig!

Wenn wir heute auf 90 Jahre Verbandsarbeit zurückblicken können wir dies mit Stolz tun. Wir haben vieles erreicht für Menschen, die blind oder sehbehindert sind. Neue Perspektiven durch Erfahrungsaustausch mit ebenfalls Betroffenen, Gesprächskreise für Betroffene und ihre Angehörigen und Freunde, Pflege geselliger, kultureller und sportlicher Aktivitäten und Beratung in Hilfsmittelfragen sind nur einige Angebote der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe, um wieder ein weitgehend selbstständiges Leben führen zu können. Der BSVN e.V. ist heute finanziell gut ausgestattet, hat anerkannte Zweckbetriebe wie IFD Sehen und Team Orientierung & Mobilität, ein weit über die Landesgrenzen anerkanntes Wohnheim, viele ehrenamtliche Mitstreiter in Fachgruppen, Ortsvereinen, Beraterfunktionen, Vorständen und Aktionskreisen.

Unsere Vielfalt hat uns zu einem sehr angesehenen, akzeptierten Gesprächspartner in Politik, Verbandswelt und Gesellschaft gemacht. Dies gilt es zu wahren und weiter auszubauen. Es ist und bleibt deshalb die wichtigste Aufgabe der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe, die ungehinderte Teilhabe blinder und sehbehinderter Menschen am Leben der Gesellschaft durch Schaffung gleichwertiger Lebensbedingungen und den Abbau von Barrieren in allen Lebensbereichen zu verwirklichen und auch zu sichern.

 

Belegschaft des BSVN e.V.


Belegschaft des BSVNe.V.


Wir haben eine Informationsveranstaltung in unserem Hause genutzt, um einmal unsere Belegschaft für ein gemeinsames Foto zu versammeln.
Das Foto zeigt unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle, der Integrationsfachdienste Sehen sowie das Rehalehrerteam nebst geschäftsführendem Vorstand.
 

Informationen zum Tag der Sehbehinderten in Essen

Wie bereits seit einigen Jahren ist der BSVN e.V. auch am Tag der Sehbehinderten am 04.06.2016 in Essen mit einem Infostand vertreten. Neben Programmpunkten wie Hilfsmittelausstellung, augenoptischen Beratungen, Simulationsaktionen für Normalsichtige, Diskussionsrunden, Workshops u.v.m. stehen wieder zahlreiche Einrichtungen und Organisationen zu Beratungs- und Informationsgesprächen zur Verfügung.

Samstag, 04.06.2016, 9.30 bis 16.00 Uhr
Haus der Technik, Hollestraße 1, 45127 Essen
 

Jetzt neu in Düsseldorf – Unsere Sehhilfenberatung ist umgezogen

Die individuelle Sehhilfenberatung findet ab 01.03.2016 in den neuen Räumlichkeiten des IFD Sehens Lindemannstraße 30, 40237 Düsseldorf statt.

Zusammen mit einem/r unserer Orientierungs- und Mobilitätstrainer/Innen können in Einzelterminen optisch vergrößernde Hilfsmittel ausprobiert werden. Auch der individuelle Beleuchtungs- und Vergrößerungsbedarf kann ermittelt werden. Die Interessenten erhalten Tipps zur Verbesserung des Restsehvermögens und werden gegebenenfalls an entsprechende Optiker und Hilfsmittelfirmen weitervermittelt.

Selbstverständlich führen wir diese Beratungen kostenlos und firmenunabhängig durch.

Terminvereinbarung unter Tel. 02159 - 96 55 - 30 oder 0211 – 38 606-10.
 

Beratung und Infos des DBSV für Migranten und Flüchtlinge sowie Sprachkurse

Der DBSV hat Informationen für Migranten und Flüchtlinge gesammelt und auf seiner Internetseite zusammengestellt. Diese Infos können wichtig sein, wenn Menschen mit Migrationshintergrund bzw. Flüchtlinge in Ihre Beratung kommen.
Es steht dort z. B. eine kostenlose App in fünf Sprachen zur Verfügung, die Fragen zum politischen und rechtlichen System in Deutschland beantwortet und zudem einen Sprachkurs beinhaltet.

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 Weiter > Ende >>

Seite 2 von 6

Karte Blinden- und Sehbehindertenvereine im Rheinland


Hinweis auf aktuelle Veranstaltungen des BSVN